* Manfred Schäfer * Kinder-, Familien- und Seniorenhilfe * Manfred Schäfer *
Manfred Schäfer
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Praxis für Entspannung und Lebenssinn
Herzlich willkommen
"Praxis für Entspannung und Lebenssinn“
Foto: © Manfred Schäfer
"Gesundheit entsteht in der Stille“
"Wenn mein Geist still genug ist, kann ich die tiefere Bedeutung hinter jeder Situation erkennen. Egal wie schlimm ein Problem oberflächlich erscheinen mag, wenn ich positiv bleibe, werde ich schließlich feststellen, wie sich alles zum Besten hin entwickelt hat." Dadi Janki
Foto: © Manfred Schäfer
In der Stille wirst du wach für die Wunder des Lebens. Im Erwachen erfreue dich daran. In der Stille nährst du deine Energie und deinen Geist. In der Stille vermindert sich dein Denken, dein Gemüt und deine Essenz werden genährt. In der Stille lässt das Grübeln nach, die Kraft deines Herzens und deiner Spiritualität entfaltet sich wie Blätter einer Lotusblüte. (Aus China)
Termine
montags - samstags nach VereinbarungHandy 0160 - 80 23 359
(ich rufe zurück)eMail siehe Kontaktformular
Preise
Informationsgespräch: 60 Minuten 25 €
Mein Honorar für eine Sitzung:
35 € für 60 Minuten
60 € für 120 Minuten(Bitte erfrage den Sozialbeitrag)
Foto: © Manfred Schäfer
Meine Praxis ist vorübergehend geschlossen
Manfred persönlich
Manfred Schäfer, geboren in Nordrhein - Westfalen, die meiste Zeit
in Rheinland - Pfalz verbracht. Nach 22 Jahren Tätigkeit in der Bank
(von der Pike auf noch als ehrenhaftes Handwerk gelernt) einige Monate
Krankheit mit anschließender Genesung. Von da an fiel mir die Entscheidung
leicht, mein eigenes Leben zu leben (und dazu gehört vor allem die Berufswahl).
Seit 1.8.1996 arbeite ich im sozialen Bereich - und es macht großen Spaß!
Kinder-, Familien- und Seniorenhilfe
Kinder-, Familien- und Seniorenhilfe
Manfred Schäfer * www.manfred-hilft.de
Die Zahl der alleinerziehenden Mütter und Väter steigt stetig an. Viele alte Menschen leben einsam in ihren vier Wänden und verlieren den Kontakt zur Außenwelt. Immer mehr Menschen sind arbeitslos und verlieren dadurch oft ihre Selbstachtung.
Mancher sucht nach dem Sinn seines Lebens. Kinder sind unsere Zukunft und bedürfen unserer Hilfe für einen guten Start ins Leben. Ich helfe gerne und unterstütze Sie auf dem Weg in eine gesunde und glückliche Zukunft.
' Hilfe für Menschen mit seelischen Verletzungen' Soziale Betreuung krebskanker Menschen' Coaching arbeitssuchender Menschen' Entlastung pflegender Angehöriger' Hilfe für Menschen mit Handicap' Hilfe in der häuslichen Pflege' Hilfe für Komapatienten
Unternehmens- Coaching
„Mitarbeiter sind das einzig wahre 'Kapital' eines Unternehmens!“und„Unternehmen im 21. Jahrhundert werden nur gewinnen, wenn allezufrieden sind (Geschäftsführung, MitarbeiterInnen und Kunden).“und„Eine Führungskraft zu sein ist eine besondere Art, zu dienen.“Manfred Schäfer
Manfred Schäfer .. Volksschule.. Kaufmännische Handelsschule.. Sparkassenlehre
.. Fachabitur Pflege Examinierte Pflegefachkraft (2001).. 15 Jahre Berufserfahrung im Sozialdienst, stationäre Versorgung, häusliche Krankenpflege.. Neue Wege in Betreuung und Begleitung mit „Therapiehund“ Ronja.. Ausbildung der Ausbilder (Bank)Seminare und Workshops zum Thema Gesundheit und Coachingvon ExistenzgründerInnen; ab 2011 Coaching von Unternehmen.. HobbiesNaturheilkunde, meine Tiere Ronja und Carla,alternative Lebensformen im Einklang mit der Natur
MitarbeiterInnen wünschen sich:.. Ein interessantes Arbeitsangebot – nach einer gewissen Zeit auf mich persönlich zugeschnitten.. Die Übertragung eigener Verantwortungsbereiche -nach Einarbeitung gemäß meinen Fähigkeiten und Möglichkeiten.. Kundenorientiertes Arbeiten nach ethischen Gesichtspunkten -Die Einhaltung der Menschenwürde ist unbedingt zu beachten.. Gute und sichere Arbeitsbedingungen sollten vorhanden sein -Eine ständige Überbelastung der MitarbeiterInnen ist auszuschließen.. Eine gerechte und faire Bezahlung in Euro -Die tariflichen Sätze sollten als unterste Grenze angesehen werden.. Die Möglichkeit einer Unternehmensbeteiligung -Unternehmensgewinne kommen auch MitarbeiterInnen zugute.. Fort- und Weiterbildungen -Währenddessen erfolgt die Herausnahme aus dem Arbeitsalltag.. Flexible Teilzeitangebote / Kinder- und familienfreundliche Angebotesollten möglichst auch eine betriebliche Kinderbetreuung beinhalten.. Persönliche Kontakte im Betrieb sollten jederzeit partnerschaftlich und respektvoll möglich sein – ebenso wie die Anerkennung geleisteter Dienste.. Das Vorhandensein oder die Neugründung eines Betriebsrates / Mitarbeiter -vertretung sollte von der Geschäftsführung gefördert u. unterstützt werden.. Aufklärung und Beteiligung der MitarbeiterInnen an wichtigenUnternehmensentscheidungen ist ausdrücklich erwünscht
© Manfred Schäfer
Zusammenarbeit mit Kinderhilfe Abraxas
in Zusammenarbeit mit
>>> Kinderhilfe Abraxas
2012
Verbreitet das Licht -
das ist es was diese Welt braucht
Foto: © Manfred Schäfer
Kontaktformular und Impressum
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Manfred Schäfer * Postfach 22 01 01 * 56544 Neuwied(zum Schutz für Klienten wird hier eine Postfachadresse angegeben)Telefon: 02622 / 88 53 775 * Mobiltelefon: 0160 - 80 23 359 (ich rufe zurück)
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Wichtiger Hinweis
Ich stelle keine Diagnosen und behandle keine Krankheiten. Alle meine Angebote dienen der Stärkung deiner Selbstheilungskräfte. Bei Schmerzen und Beschwerden rate ich dir, den Arzt oder Heilpraktiker deines Vertrauens aufzusuchen.Selbstverständlich wahre ich absolutes Schweigen über alle persönlichen Dinge."Wer die Selbstheilungskräfte des Patienten durch Handauflegen bzw. Geistiges Heilen aktiviert und dabei keine Diagnose stellt, benötigt keine Heilpraktikererlaubnis." (Bundesverfassungsgericht vom 2. März 2004 Az 1BvR784/03) >>> Information
Lebenslauf
Lebenslauf
Hilfe für Kinder
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/ Betreuung Krebspatienten /
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Praxis für Entspannung und Lebenssinn
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Willkommen
Herzlich willkommen in meiner Rubrik Selbstversorgergemeinschaft
Ich plane, auf einem Bauernhof mit Nebenerwerbslandwirtschaft zu leben und zu arbeiten und eine Selbstversorgergemeinschaft zu begründen und aufzubauen (PLZ-Bereich 55xxx / 67xxx)
Definition
Selbstversorgergemeinschaften (Kommunen) sind Lebensgemeinschaften nicht miteinander verwandter Menschen, die insbesondere in und in der Nachfolge der 68er-Bewegung (speziell der so genannten Kommune I) gegründet wurden. Die meisten dieser Kommunen fußen auf den gleichen Grundsätzen:
Gemeinsame Ökonomie,
Konsensprinzip,
keine Hierarchie,
ökologisches Leben.
Aus diesen teilweise politischen und ideologischen Lebensgemeinschaften entwickelten sich die Wohngemeinschaften, die von den Grundsätzen sich nur auf das gemeinsame Zusammenleben beschränken, also nur das interne Leben der Bewohner regulieren, aber nicht zwingend Persönlichkeitsmerkmale der Bewohner indizieren.
Gemeinsame Ökonomie
Gemeinsame Ökonomie bedeutet, dass das Wirtschaften in der Kommune nicht hierarchisch organisiert ist, sondern gemeinschaftlich selbst bestimmt wird. Das bedeutet auf der Seite der Produktion die Verständigung über die Arbeitszeit, die Produktionsweise bzw. das Dienstleistungsangebot und die Qualifizierung der Arbeitenden und auf Seiten der Konsumption eine Verständigung über Konsum und Bedürfnisse, darüber, wie Bedürfnisse zustande kommen und welche Auswirkungen die Befriedigung der Bedürfnisse hat. Dabei geht es um die teilweise bis völlige Aufgabe von Privateigentum zu Gunsten von Gemeinschaftseigentum (teilweise bzw. vollständige gemeinsame Ökonomie bzw. Unterscheidung zwischen Alltags- und Vermögensökonomie), weswegen der in diesem Zusammenhang oft gebrauchte Begriff der "gemeinsamen Kasse" daher zu kurz greift: Die gemeinsame Kasse ist nur ein organisatorisches Hilfsmittel zu Umsetzung dieses Grundsatzes - alle Einnahmen (Verkaufsgewinne, Honorare, Geschenke, Erbschaften, usw.) gehen in die Kasse, alle Ausgaben (Einkäufe, Neuanschaffungen, usw.) werden aus ihr getätigt. Meist bleibt den einzelnen Mitgliedern die Möglichkeit, kleinere Anschaffungen "für sich" zu tätigen. In manchen Kommunen gibt es hierfür die Taschengeldregelung, bei der jedem Kommunarden monatlich der gleiche Betrag (z. B. 50,- EUR) zur Verfügung gestellt wird; oft jedoch herrscht das Bedürfnisprinzip, das heißt, jeder entscheidet selbst über eigene Anschaffungen und nimmt sich den benötigten Betrag aus der Kasse. Jedoch müssen größere Ausgaben und Anschaffungen, welche die Gruppe betreffen, von allen entschieden werden.
Konsensprinzip
Alle Entscheidungen in einer Kommune werden nach dem Konsensprinzip getroffen, d. h. im Plenum werden alle anstehenden Entscheidungen (z. B. Einkäufe, Neuaufnahmen, usw.) zunächst diskutiert und - falls niemand ablehnt (also Veto einlegt) - von allen mitgetragen. Das bedeutet nicht, dass alle einer Meinung sein müssen; so können Entscheidungen auch auf vorläufiger Basis getroffen werden und später erneut diskutiert werden.Der Vorteil des Konsensprinzips besteht darin, dass die Stimme jedes einzelnen großes Gewicht hat und gehört werden muss, was sich positiv auf die Diskussionskultur auswirkt. Der Nachteil ist in den sehr zeitaufwendigen Diskussionsprozessen zu sehen.
Keine Hierarchie
Das Konsensprinzip wird auf Grund der gleichberechtigten Beteiligung aller als Mittel zum Abbau von Hierarchie verstanden.In einer Kommune wird viel Wert darauf gelegt, Strukturen zu schaffen, die allseitige Information ermöglichen (Zettelkasten, durchdachte Ablagesysteme, regelmäßige gemeinsame Teepausen, usw.). Es wird hierdurch versucht, einem hierarchischen Kommunikationsfluss von oben nach unten (also vom Chef zum Angestellten) entgegen zu wirken, dessen Informationsgehalt immer mehr abnimmt.
Ökologisches Leben
Allein aufgrund der gemeinsamen Haushaltsführung ist das Leben in Kommunen in der Regel ressourcenschonender als in Kleinfamilien.Viele Kommunen sind in dem Bestreben um ein umweltgerechteres Leben auf dem Land entstanden, in den Stadtkommunen hingegen spielt das Thema Ökologie meist eine weniger bedeutsame Rolle.
Wirtschaften in den Kommunen
In den Landkommunen wird meist versucht, die benötigten Nahrungsmittel selbst im landwirtschaftlichen Betrieb zu produzieren, also Subsistenzwirtschaft (Selbstversorgung) zu betreiben. Spätestens beim Erwerb anderer Güter wie Produktionsmittel sind sie jedoch wie die Stadtkommunen ebenfalls auf Geld angewiesen. Dieses wird auf sehr unterschiedliche Weise eingenommen: Viele Kommunen haben den Anspruch, ihr Geld mit der Herstellung und dem Angebot sozial und ökologisch verträglicher Produkte und Dienstleistungen zu verdienen.
Man findet daher häufig Handwerksbetriebe (z. B. Schreinerei, Baufirma, Steinmetzwerkstatt, Backstube, Stoffdruckerei, usw.), sehr oft existiert auch ein Raum oder Gebäude, in welchem Mitglieder Seminare abhalten oder die für Tagungen zur Verfügung gestellt werden. In anderen Kommunen (oft spiritueller oder therapeutischer Art) wird auf die Grundsätze wie oben beschrieben nicht so viel Wert gelegt. Hier trifft man auch auf für Kommunen eher ungewöhnliche Formen des Gelderwerbs wie der Betrieb von Diskotheken oder den Handel von Immobilien.
Die Frage wer wann, was und wie viel, bzw. wie lange arbeitet wird in den verschiedenen Kommunen außerordentlich unterschiedlich gehandhabt. Allgemein kann jedoch gesagt werden, dass der Lebensunterhalt nach dem sozialistischen Prinzip bestritten wird, d. h., dass alle das an Arbeit leisten, was sie können, und das zum Leben bekommen, was sie brauchen.
(...)
Quelle: Wikipedia
Friedfertiger Landbau
Der Friedfertige Landbau - die Landwirtschaft der Zukunft?
Auf einem Teelöffel gesunden Ackerboden leben normalerweise mehr Organismen, als Menschen auf der Erde. Doch gilt dies für die meisten Böden unserer »Kulturlandschaft« nicht mehr. Wo früher auf einem Quadratmeter Ackerboden 100 Regenwürmer lebten, gibt es heute höchstens 2-3. Die Böden sind leblos geworden, fast tot. Übergroße Regenfälle können nicht mehr ausreichend versickern - das Wasser sammelt sich auf der Oberfläche und speist die großen Flüsse - den Rest kennt man aus dem Fernsehen oder aus eigenem Erleben. Lässt sich die Uhr zurückdrehen? Sicher nicht. Doch muss sich in allen Lebensbereichen radikal etwas verändern – vor allem in der Landwirtschaft.
Genossenschaft
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Willkommen
Herzlich willkommen auf meinen Seiten. Gerne stelle ich Ihnen das Thema "Tiere als Therapeuten" vor.
*
Meine "tierisch-therapeutischen" Helfer sind:
Golden-Retriever Ronja & Ungarisches Warmblut Artus
* Hund Ronja
* Pferd Artus
Artus (verstorben 18. Juni 2010)
* Informationen
Was sind eigentlich Therapiehunde?Ein Therapiehund ist ein freundlicher, dem Menschen besonders zugetaner, sehr positiver Hund. Es besteht eine sehr gute Bindung zwischen Hundeführer (Therapeuten, Pädagogen, Arzt, sonstige medizinische Fachkräfte) und dem Hund. Der Hund "arbeitet" immer im Team mit seinem Besitzer = Therapiehundeteam. Dieses Team hat erfolgreich eine spezielle Ausbildung im therapeutischen Bereich absolviert. Warum sind Hunde für den therapeutischen Einsatz besonders geeignet?Hunde haben ähnliche soziale Strukturen und Bedürfnisse wie wir Menschen. Sie sind sehr einfühlsam, anpassungsfähig, suchen Kontakt zu anderen Sozialpartnern, sie genießen Aktivitäten mit Menschen (z.B. Spielen oder Schmusen), sie können im physischen, psychologischen und sozialen Bereich sehr positiv wirken. Sie können sich in wechselnder Umgebung zurechtfinden (natürlich nur bis zu einem gewissen Grad), sie sind von ihrer Größe betreffende - in der Regel leicht mitnehmbar, sie können Gefühle durch Mimik und Gesten ausdrücken, sie sind in der Lage verschiedene Beziehungen zu Menschen aufzubauen. Sie motivieren zur Kontaktaufnahme. Diese Fähigkeiten werden bei einem angehenden Therapiehund verstärkt und gefördert. Was sind die Einsatzgebiete eines Therapiehundes? * in der tiergestützten Therapie: Der Therapiehund wird gezielt mit definierter Zielvorgabe in einer herkömmlichen therapeutischen Sitzung als "Co -Therapeut" eingesetzt. * in tiergestützten Aktivitäten: Das sind Hunde, die in verschiedenen sozialen, pädagogischen Einrichtungen oder in Besuchsprogrammen eingesetzt werden. D.h. sie "laufen" einfach bei der täglichen Arbeit von Mitarbeitern mit, oder sie werden gezielt zur Freizeitgestaltung (z.B. regelmäßige Spaziergänge) von Heimbewohnern durch Mitarbeiter oder Freiwillige eingebunden. * bei Einzelpersonen im Privathaushalt: Hier unterscheidet man zwischen regelmäßigen tiergestützten Einsätzen eines ausgebildeten Therapiehundes bei einer behinderten / chronisch kranken Person (ohne Serviceleistungen des Hundes).Für diese Einsätze benötigt der Hund eine spezielle Ausbildung, er muss u. a. folgende Fähigkeiten erlernen:
das Tolerieren ungewöhnlicher Bewegungen und Verhaltensweisen des Menschen. (z.B. Ataxie: Störung der Koordination von Bewegungsabläufen)
den Anblick bedrohlicher Gegenstände wie Rollstuhl, Gehhilfen, Schienen
das "Genießen" ungeschickter körperlicher Zuwendungen (z.B. Spastiker)
"Manipulationen" an seinem Körper zu erdulden (z. B. am Schwanz ziehen)
in Stresssituationen ruhig und gelassen zu bleiben.
Ungewöhnliche optische Anblicke, Geräusche, Gerüche tolerieren
Verfeinerung der Erziehung des Hundes (z. B. Kommando "Decke") Dieses Kommando ist sehr wichtig, hier wird der Hund gezielt aus der Therapiesituation herausgeschickt, oder was noch wichtiger ist, der Hund hat so die Möglichkeit sich selbständig aus der Therapiesituation herauszuziehen und damit anzuzeigen, daß der Hund die Therapie nicht mehr vorsetzten will (tierschutzgerechter Therapiehundeeinsatz!). Außerdem ist es sehr wichtig die Signale des Hundes gut zu kennen, um den Hund vor Stress und Überforderung zu schützen. Die Decke ist gleichbedeutend für eine neutrale Insel in der sich der Hund erholen kann. Diesen wichtigen Aspekt sollte jeder gute Therapiehundeausbilder und Therapiehundeführer berücksichtigen!!
Gradwanderung von situationsabhängiger Aktiver oder Passivität des Hundes.
Grundvoraussetzung für diese Anforderungen ist ein Hund:
generell positive Menschenbezogenheit
einem ausgeglichenen Wesen (souverän-dominant bis
angenehme Submissivität (Unterwürfigkeit)
hohe Toleranzschwelle (keine nervösen Hunde)
keine Aggressionsneigung
niedriges bis mittleres Aktivitätsniveau je nach Einsatzgebiet
wenig Neigung zum Bellen
kein bis wenig Zeigen von Besitzverhalten
Kommunikationsfreudigkeit (gute soziale Fähigkeiten)
Sehr gute Grunderziehung
Sehr gute Bindung zwischen Besitzer und Hund
Rasse oder Geschlecht ist weitgehenst offen.
Die Geschichte der Therapiehunde:Der Kinderpsychiater Boris Levinsons setzte ab dem Ende der sechziger Jahre seinen Hund gezielt in der Therapie von Kindern ein. Das waren überwiegend Kinder mit Auffälligkeiten im Sozialverhalten. Diese Kinder vermieden den Beziehungsaufbau zu Ihrer Umwelt. Durch den intensiven Kontakt mit dem Hund öffneten sie sich langsam auch den Therapeuten und konventionelle therapeutische Maßnahmen konnten umgesetzt werden. Levinson vertrat die Ansicht, daß besonders der Umgang mit dem Hund die emotionale Entwicklung eines Menschen positiv fördert.Diese Erfahrung publizierte er international. Als Folge schlossen sich 1980 in den USA interessierte Organisationen unter den Verband "Delta Society" zusammen. Und begannen mit der Anwendung von tiergestützten Angeboten. Parallel entwickelte sich ein ähnliches System in England, die "Pets As Therapy" unter der Führung von Lesley Scott-Ordish.Außerdem erfolgten mehrere Studien über die "therapeutische Wirkung von Tieren" (speziell Hunden) u. a.:E. und S Corson; USA: Kontaktverhalten psychiatrischer Klinikpatienten zu Hunden J. Sebkova; 1977 England: Angstmindernde Wirkungen durch Hunde R. Lockwood; USA: Angstmindernde Wirkungen durch Hunde P. Messent; England: Kontaktverhalten von Tierbesitzern zu anderen Menschen E. Friedmann, A. Katcher, A. Beck, J. Lynch; USA Kreislaufstabilisierende Wirkungen bei Herzinfarktpatienten durch Tiere Herzspezialist; Australien: Positive Auswirkungen auf Blutfettwerte und Blutdruck Psychologen; Australien: Auswirkungen auf alterstypische Beschwerden von Bewohnern eines SeniorenheimesZunächst musste man allerdings um Anerkennung kämpfen, daß Hunde aus hygienischer Sicht keine Gefahr für den Menschen darstellten, sondern an der Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden wesentlich beitragen können.Möglichkeiten und Grenzen von tiergestützten Therapieeinsätzen:Seit Ende der 60er Jahren wird das Thema: "Tiere und Therapie" international erforscht und folgende wissenschaftliche Erkenntnisse konnten dazu erworben werden:
Physische Wirkungen des Hundes auf den Menschen:
Normalisierung des Blutdruckes
Normalisierung der Plasmacholesterol- und Triglyceridwerte (verringert die Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen)
Freisetzung von Endorphinen ( sogenannter Glückshormone)
Ablenkung von Schmerzen
Förderung der Motorik, der Koordination, der Kraftdosierung
Steigerung der senso-motorischen Wahrnehmung
Förderung der Tonusnormalisierung
Förderung des Stressabbaues (Verminderte Ausschüttung von Streßhormon Kortisol)
Psychologische Wirkungen des Hundes auf Menschen
vermittelt das Gefühl, akzeptiert zu werden
vermittelt das Gefühl von Geborgenheit
vermittelt das Gefühl von Freude
fördert das Selbstwertgefühl
fördert die Persönlichkeitsentwicklung (z.B. Erlernen von Empathie)
ermöglicht gesellschaftlich anerkannten Körperkontakt und Zärtlichkeit
erspürt Stimmungslagen des Menschen und gibt das Gefühl, diese zu verstehen
fordert zum Spiel und gemeinsamen Aktivitäten auf.
Soziale Wirkungen des Hundes auf Menschen:
wirkt als Kontaktvermittler, sei es verbaler oder nonverbaler Art zwischen Klient - Hund, und Klient - Hund - Therapeut
liefert Gesprächsstoff
fördert das Erlernen von Sozialverhalten und der nonverbalen Kommunikation
z. B. Erlernen der Kommunikationsmethoden Erlernen von hygienischen Maßnahmen Erlernen der Berücksichtigung von Bedürfnissen Erlernen der Akzeptanz von Grenzen und RegelnDurch die umfassenden Wirkungen des Hundes auf Menschen sind die Möglichkeiten des Einsatzes fast unbegrenzt! © Petra Martins
* Bücher
Tiere als Therapie(Neue Wege in Erziehung und Heilung)Sylvia GreiffenhagenOliver N. Buck-Werner>>> Informationen
Psychotherapie mit dem Pferd(Beiträge aus der Praxis)Monika MehlemFachgruppe Arbeit mit dem Pferd>>> Informationen
* Angebote für Klienten
Angst verlieren - mutig und stark sein
Übernatürliches
Jenseits (als Substantiv) ist ein etwa seit dem Beginn der Moderne im Deutschen geläufiger Begriff zur Bezeichnung des „anderen Bereichs“, der sich nach mythischen, religiösen und esoterischen Vorstellungen jenseits der normalerweise wahrnehmbaren Welt befindet. Den Gegensatz dazu bildet das „Diesseits“ als Gesamtheit der Phänomene, die normaler Wahrnehmung zugänglich sind und im Rahmen der bislang bekannten Naturgesetze beschrieben werden können. Das Jenseits wird mitunter auch zum Bereich des „Übernatürlichen“ gezählt. Damit wird ein Unterschied zwischen „Natur“ und „Übernatur“ angenommen, wobei der mehrdeutige Begriff „natürlich“ als Synonym von „diesseitig“ verwendet wird.
„Jenseits“ kann in einem örtlichen Sinn verstanden werden (etwa als ein bestimmter Ort, an dem Götter oder die Seelen Verstorbener leben) oder auch zeitliche Bedeutung haben. Zeitlich aufgefasst bedeutet es „jenseits des (irdischen) Lebens“ (Leben nach dem Tod) oder „jenseits der Zeit“ (Ewigkeit, zeitlose Existenz).
Der Bereich des Jenseits wird in den verschiedenen Mythen und Religionen unterschiedlich lokalisiert. Es kann sich um bestimmte unzugängliche oder schwer zugängliche Orte auf der Erde handeln (als heilig betrachtete Berge, Höhlen, Wälder oder auch andere Tabu-Bezirke und Heiligtümer). Nach manchen Traditionen befindet sich das Jenseits oder ein Teil davon unter der Erde in einer Unterwelt, einem unterirdischen Totenreich, nach anderen im Himmel, wobei der Begriff „Himmel“ konkret oder metaphorisch aufgefasst werden kann. In manchen Lehren wird darauf hingewiesen, dass das Jenseits im Inneren des Menschen oder der Seele erfahrbar sei (metaphorisch ausgedrückt im „Herzen“) und sich daher dort befinde. Damit wird die räumliche Jenseitsvorstellung durch eine andere ergänzt oder ersetzt, der zufolge das Jenseits eher einen seelischen Zustand darstellt.Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Jenseits
Befreiung der Seele
Besessenheit umschreibt eine Konstante, das heißt, besessene Menschen werden von erdgebundenen Seelen und / oder Gedankenmustern ständig und sprichwörtlich belagert.Gläser rücken, Tische rücken, unsachgemäße Jenseitskontakte, diverse Experimente z.B. über das automatische Schreiben, dem Ouijabrettchen oder auch bewusste Kontaktaufnahme zu dämonischen Wesen, möglichst noch aus fremden Kulturen, sind Einladungen für dunkle Energien. Auch diverse Urlaubsmitbringsel in Form von Masken, Kultgegenständen usw. anderer Kulturen, sind beliebte Einstiegshilfen für Energien die eine Besessenheit fördern. In Zeiten von wirtschaftlichen Unsicherheiten, haben auch immer schwarzmagische Praktiken Hochkonjunktur, die gleichfalls Besessenheiten auslösen können.
Was leider auch immer mehr um sich greift sind bewußt böswillige Attacken, in Gedanken, Taten und Worten von Mitmenschen, die in der Regel auf ein gekränktes Ego und / oder auf einen gewissen Machtanspruch zurückzuführen sind. Diese Menschen praktizieren pure schwarze Magie, die sich früher oder später gegen sie selbst richten wird.In den letzten Jahren treten verstärkt bei Kindern und Jugendlichen aller Altersstufen zudem noch starke Charakterveränderungen auf, die ihren Ursprung in diversen Gewalt verherrlichenden Filmen und Computerspielen haben.Quelle: Clearing-Institut
Astralwelt
In der Astralwelt (auch Astralplan, Seelenwelt oder Astrallicht genannt; die unteren Regionen der Astralwelt werden auch als elementarische Welt bezeichnet) sind Lust und Leid, Zuneigung und Haß, Triebe und Begierden genau so wirklich vorhanden, wie in der physischen Welt die äußeren materiellen Gegenstände. Zurecht kann man von einer eigenständigen Seelensubstanz sprechen - nur darf der Begriff Substanz nicht im physisch-materiellen Sinn mißverstanden werden. Den physischen Sinnen bleibt die Seelenwelt notwendig verborgen, sie eröffnet sich nur dem imaginativen Seelenblick. Sympathie und Antipathie sind die beiden Pole, zwischen denen sich die Seelenkräfte dynamisch entfalten. Substanziell ist die Astralwelt aus den gleichen seelischen Kräften gewoben, die in unseren Gefühlen, Emotionen und Empfindungen und namentlich auch in den von uns erlebten Sinnesqualitäten walten. Nur erleben wir während unseres Erdenlebens in unseren Gefühlen und Wahrnehmungen diese astralen Kräfte nicht unmittelbar so wie sie sind, sondern nur als abgeblaßtes Spiegelbild. Der imaginativen Schau zeigt sich die Astralwelt daher vielfach wie ein Spiegelbild der Erlebnisse in der physischen Welt. Die Zahl 563 müsste beispielsweise in der Astralwelt als 365 gelesen werden. Ein Haßgefühl, das wir ausströmen, erscheint uns dort so, als wenn es uns von dem Menschen zukäme, an den wir es gesandt haben. Unsere eigenen ungebändigten tierhaften Triebe zeigen sich in der Imagination als wilde Tiere, die auf uns losstürzen. Alle Farben erscheinen in der Astralwelt als Komplementärfarben, dem ruhigen Grün der Pflanzenwelt entspricht etwa auf dem Astralplan die energiegeladene Purpurfarbe (von Goethe auch als Pfirsichblüt bezeichnet). Was in der Seelenwelt sich als glühende Seelenwärme auslebt, erscheint uns hier als eigentümliches Kältegefühl usw.Die Sinnesqualitäten, durch die uns die äußere physische Welt zum bewussten seelischen Erleben gebracht wird, sind ihrer wahren Natur nach ebenfalls in der Astralwelt beheimatet. Sie bilden hier einen von aller Gegenständlichkeit losgelösten Strom flutender Reizbarkeit von Farben, Formen, Klängen, Geruchs- und Geschmacksempfindungen usw. Nur beseelten Wesen sind diese Sinnesqualitäten zugänglich. Rein physikalische Apparate erfahren zwar die physikalischen Wirkungen des Lichtes oder des Schalls, aber sie erleben dabei keine Farben oder Töne. Unsere sinnliche Wahrnehmung beruht darauf, dass uns die rein seelischen Sinnesqualitäten durch die physische Welt bzw. durch unsere physischen Sinnesorgane in das seelische Erleben zurückgespiegelt werden (vgl. dazu -> Farbwahrnehmungsprozeß). Die physische Welt bzw. unsere Sinne dienen uns gleichsam als Spiegelungsapparate, die uns die Farben, Töne, Gerüche usw. erst zum Bewusstsein bringt. Die wahre seelische Natur der Sinnesqualitäten wird dadurch aber abgeschattet und verzerrt. Ihre eigentliche unverfälschte Wirklichkeit eröffnet sich nur dem imaginativen Blick. Tatsächlich sind gerade diese frei flutenden, rein seelischen Sinnesqualitäten gleichsam das "Rohmaterial", aus dem die imaginativen seelischen Bilder gewoben sind. In diesem Sinne sind beispielweise auch die Farben der menschlichen Aura zu verstehen, die sich dem hellsichtigen imaginativen Blick zeigen.Quelle: http://wiki.anthroposophie.net/Astralwelt
Verlorene Seelen
Ganz viele Seelen, die den Weg ins Licht verpasst haben oder sich vor dem Licht versteckt haben, sind somit noch in den unteren Schichten der vierten Dimension, also ganz nahe denen, in denen wir auch leben.
Es handelt sich um die - ewig lebenden - Bewusstsein von Menschen, die nach unseren Begriffen „verstorben“ sind. Sie haben nach ihrem „Tod“, dem Verlassen des physischen Körpers, in der Regel noch für einige Wochen die Möglichkeit, Orte und Personen aufzusuchen, die sie kannten, um sich zu lösen oder um zu lernen. Dann gehen sie „ins Licht“, d.h. sie werden in höhere Dimensionen geführt, um dort ihr vergangenes Leben aufzuarbeiten und ihre nächste Inkarnation vorzubereiten. Dort finden auch Lern- und Entwicklungsprozesse statt. Die Seelen, mit denen wir zu tun haben, haben entweder aus Furcht (vor Strafe, Teufel, Fegefeuer, Hölle usw.) das Licht gemieden oder folgten nicht dem Boten des Lichts, weil sie nicht an ein Weiterleben glaubten. Sie leben auf den Ebenen II. und III. Wir nennen sie "verlorene Seelen", "verirrte Seelen" oder "arme Seelen“. Die Furcht, die insbesondere die katholische Kirche erzeugt und das materielle Denken wirken so auf unheilvolle Weise in den Menschen nach dem Tode weiter. Diese Seelen finden nicht mehr aus eigener Kraft den Weg ins Licht. Es handelt es sich dabei ganz häufig um katholisch erzogene Menschen, darunter auch viele Priester und Nonnen, die den strengen Gelübden nicht standhalten konnten und nun furchtbare Angst vor Vergeltung haben. Sie glauben an den strafenden Gott der katholischen Kirche - ein folgenschwerer Irrtum! GOTT ist LIEBE - es gibt keinen strafenden Gott, nur die LIEBE, das LICHT, das nicht urteilt oder wertet, nur LIEBT... Sie sind grau in hellerer oder dunklerer Schattierung, und man kann ihre Anwesenheit an solchen Flecken in der Aura erkennen. Meist sind sie aber versteckt und schlafen; dann spürt man sie nicht, aber dennoch belasten sie uns natürlich.Sie kommen zu uns und leben in unserem Körper und in unserer Aura, wenn wir ähnliche Energien in uns haben wie sie (Angst, Wut). Nach dem Resonanzgesetz zieht Gleiches Gleiches an. Sie verstärken dadurch unsere Gedanken- und Gefühlsmuster, unsere Wünsche, Begierden und Süchte. So ziehen z.B. Alkoholiker die Seelen verstorbener Alkoholiker an, deren Bestreben es ist,weiterhin Alkohol zu trinken; wer gern Süßes isst, zieht Seelen an, die solche Genüsse anstreben; wer gern Kaffee trinkt, zieht sie Seelen von Kaffeegenießern an...Eine Seele kann sich über unseren Kopf legen und statt unserer riechen und schmecken, also wieder genießen. Somit wird eine Sucht verstärkt, und wenn der Betreffende von der Sucht wegkommen will, wird die Seele alles daran setzen, ihn davon abzuhalten. Das ist mit ein Grund, warum es so schwer ist, Süchte zu überwinden.Sie suchen bei uns Schutz, weil sie Angst haben und sich bei uns geborgen fühlen. Oft handelt es sich um die Seelen von Tieren. Ich sah einst während der Behandlung einer älteren Frau, wie sich plötzlich eine lebensgroße Riesenschlange, vermutliche eine Pythonschlange, aus ihrem Brustkorb emporringelte und dann schnell ins LICHT ging. Vermutlich war die Frau sehr liebevoll, dass sich das Tier bei ihr Ruhe und Geborgenheit erhofft hatte. Dennoch wirken diese Seelen natürlich wie Blockaden, und sie blockieren auch ihr eigenes Wachstum. Viele der Seelen sind auch Kinder, die sich bei uns verstecken, aus Angst vor Strafe oder Misshandlungen. Oft wissen sie gar nicht, dass sie „gestorben“ sind.Einige Seelen möchten noch bestimmte Aufgaben erledigen.Manche Seelen wollen aber auch in einem fremden Körper weiterleben und in der Materie handeln, sinnliche Erfahrungen machen, Begierden, Süchte und Lüste weiter ausleben oder Macht und Einfluss über Andere ausüben. Diese Seelen übernehmen dann die Gestalt unseres ganzen Körpers und können uns direkt beeinflussen und durch uns sprechen und handeln. Labile Menschen, die nicht zwischen fremden und eigenen Gedanken unterscheiden können, überlassen sich dann dem fremden Willen. Solche Menschen werden oft als geisteskrank angesehen. Diese Fremdenergien können als dunkle Flecken in der Aura wahrgenommen werden.Wir fühlen Kälteschauer, Ziehen im Kopf, Kopfschmerz, Niesen, auch: Verlust von Geruchs- und Geschmackssinn (weil sie riechen und schmecken!). Durch die von ihnen erzeugten Energien und durch die Reaktionen unseres Körpers (Fieber!) können wir krank werden (Schnupfen, Milzstechen, denn die Seelen sitzen gern unter dem Zwerchfell).Sie brauchen unsere Energie, um sich davon zu ernähren, daher fühlen wir uns dann schlapp und müde, antriebslos, lethargisch. Sie ernähren sich von unsere Lebenskraft. Sie schwächen unser Immunsystem. Sie beeinflussen uns geistig durch ihre Gedanken, verursachen „Gedankenlärm“. Sie verhindern oder stören unsere Konzentration. Sie beeinflussen uns seelisch durch ihre Gefühle, die recht niedrig schwingend sind. Es kann sein, dass wir plötzlich Angst oder Wut verspüren, ohne eigentlich den Grund dafür zu wissen. Wir wundern uns selbst über unsere Reaktionen, sind launisch und traurig ohne Grund. Sie verstärken auch unsere eigene Angst, Traurigkeit usw. bis hin zur Depression, fördern und verstärken unsere Charakter-schwächen.Sie wirken wie Blockierungen, d.h. sie behindern unseren Energiefluss. Sie behindern unsere spirituelle Entwicklung. Sie können zu Besessenheit, Geisteskrankheit und Realitätsverlust führen. Aber glaubt nicht, dass nun alle Seelen-"Besetzungen" bösartig sind! Ich benutze auch das Wort "Besetzungen" nicht gern, weil damit eine Abwehrhaltung ausgedrückt wird - und wir sollten ja ALLE BEDINGUNGSLOS LIEBEN - ALLE BEDINGUNGSLOS ANNEHMEN - ZU ALLEN BEDINGUNGSLOS "JA" SAGEN"!Wer LICHT-Arbeit macht, weiß von den unzähligen Seelen, die nicht den Weg ins LICHT wagten und nun die Auren der Menschheit belasten... Es ist eine ganz wichtige Arbeit, diese Wesen in LIEBE zu befreien, ihnen den Weg ins LICHT zu zeigen. Es ist ein Akt der LIEBE. Und viel LIEBE brauchen diese Seelen - ja, nur durch LIEBE können wir sie zur Erlösung führen. Diese Arbeit ist immer wieder zutiefst bewegend. Viele Male muss man mitunter den Seelen sagen, dass sie gestorben sind, sie können es oft nicht glauben, haben sie doch den menschlichen, hirngebundenen Verstand nicht mehr! Man sollte ihnen immer wieder sagen, dass sie keine Strafe erwartet, nur LIEBE und Wachstum, bis sie sich endlich ein Herz fassen, uns glauben, trauen und gehen...Und dabei könnt Ihr auch Kinder antreffen, auch verstorbene Tiere, die vielleicht durch Menschen haben leiden müssen! HABT MIT ALLEN SEELEN EIN TIEFES MITGEFÜHL! Seht, der Exorzismus der Kirchen ist ja nichts als eine Abwehrhaltung - als ein furchtbarer Mangel an LIEBE. NEHMT SIE ALSO ALLE AN! DIESE SEELEN SCHREIEN NACH BEDINGUNGSLOSER LIEBE!Quelle: Puramaryam
Buchempfehlungen
"Besessenheit und Heilung" von Dr. Edith Fiore
Die in den USA bekannte Psychologin und Autorin Edith Fiore behandelt in diesem Buch das außergewöhnliche und von vielen Wissenschaftlern tabuisierte Thema der Besessenheit. Depressionen, Phobien, Sucht und viele andere Erkrankungen können durch Geister verursacht werden, die nach dem Tod als "erdgebundene Seelen" in der physischen Welt bleiben und sich mit den Lebenden verbinden. Die Autorin hat Hunderte solcher Fälle behandelt und nach Jahren praktischer Erfahrung und Forschung festgestellt, daß rund 70 Prozent ihrer Patienten an Besessenheit durch Geister litten. Sie berichtet über interessante Fallbeispiele dieser Art. Darüber hinaus erörtert sie ausführlich Tod und Übergang. Sie gibt praktische Anweisungen, wie wir Besessenheit bei uns selbst und anderen entdecken, uns vor fremden Wesenheiten schützen und von ihnen loslösen können.Dieses Buch, das ausführlich das Phänomen der Besessenheit entmystifiziert, wendet sich an Therapeuten und Laien und zeigt wirksame Wege aus problematischen Seelenzuständen.
"Dreissig Jahre unter den Toten" von Dr. med. Carl Wickland
Geistesstörungen - wie kommen sie zustande, was liegt ihnen zugrunde, wie kann man ihnen wirksam begegnen? Das sind die Fragen, die Dr. med. Wickland, amerikanischer Arzt und Leiter des "National Psychological Institute" in Kalifornien, auf eine überraschende Weise beantwortet. Er weist in diesem Standardwerk nach, daß es sich in vielen Fällen von Geistesstörungen nicht um Bewußtseinsspaltung handelt, sondern um Besessenheit durch Fremdwesen. Durch die Hilfe eines Mediums kam er mit diesen Seelen, die sich in der Aura eines Menschen festsetzen können, in Verbindung und klärte sie über ihren Zustand auf. Die ungewöhnlichen Gespräche, die sich daraus ergaben, hat er in diesem Buch gesammelt. Sie verdeutlichen, welche Zustände in anderen Sphären herrschen, welche Einflüsse fremde Wesenheiten auf uns ausüben können und welche Menschen dafür besonders empfänglich sind.
"Von Geistern besessen" von Wanda Pratnicka
Das Thema dieses Buches könnte das Allheilmittel für viele Probleme unserer Welt sein. Angefangen von allen Zuständen einer emotionalen und geistigen Störung, über Abhängigkeiten, ernste psychiatrische Krankheiten, einschließlich derer, die nach Isolation verlangen, bis hin zu solchen, die chronischer Natur sind oder die für unheilbar gehalten werden. Die Frage nach Geistern stellt sich uns auch in diversen alltäglichen Situationen, wie z.B. dem belastenden Benehmen eines Familienmitgliedes, Lernschwierigkeiten, Schwierigkeiten mit uns nahestehenden Personen, mit Kollegen oder Geschäftspartnern. Diese führen oft zu Hilflosigkeit, Einsamkeit, Isolation oder zu einer schwierigen finanziellen, gesundheitlichen und sozialen Lage. Was ist häufig der Grund für diverse Krankheiten, Unglücke, kleinere oder größere Fehlschläge? Wie geht man damit um und wie schützt man sich künftig davor?
"Geister sind uns" von James van Praagh
Seine aufsehenerregenden Jenseitsbotschaften wurden zur Grundlage der TV-Erfolgsserie „Ghost Whisperer“: James van Praagh öffnet uns die Augen für die Welt der Geister – jene „andere Seite“, die unser Leben auf geheimnisvolle Weise beeinflusst und die uns wertvollen Rat und unschätzbare Hilfe gibt. Ein seltsames Kribbeln im Nacken, eine unbestimmte Ahnung – da ist irgendetwas, das in mein Leben einzudringen scheint ... Das ist keine Einbildung, sondern Realität, weiß James van Praagh. Denn Geister sind immer um uns! Und die Gefühle, die sie in uns hervorrufen, reichen von Neugierde und Nervosität bis hin zu nackter Panik. Wie sollen wir damit umgehen? Mit frappierenden Beispielen aus eigener Erfahrung erklärt der Bestsellerautor die Welt der Geister.
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Schmuckanfertigung
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Schmuckdesign
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Monogramme
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Portraitgravierung
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Komplettservice
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Wichtiges in Kürze
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Unsere Firma
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Die Schleiferei
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Die Goldschmiede
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Die Fasserwerkstatt
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Die Graveurwerkstatt
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Die Graveurwerkstatt und der lange Test !!!!!!!!!
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Übersicht PDF Dokumente
Flyer_Gesundheitstage.pdf
Manfred_Kinderhilfe.pdf
Ronja_Ueberblick_Therapiehund.pdf
Ronja_fuer_Kinder.pdf
Gedichte.pdf
Flyer_Hausaufgabenbetreuung.pdf
Geschichte_Der_Mann_im_Wald.pdf
Lebenslauf_tabellarisch_Manfred.pdf
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